Techniker/in - Chemietechnik (Biochemie) Jobs

11 aktuelle Techniker/in - Chemietechnik (Biochemie) Stellenangebote

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Neueinsteiger / Absolventen Naturwissenschaften (Biologie / Chemie / Bio-Chemie / Medizin-Ökonomie / PTA / MT / CTA / BTA) als Pharmaberater / Pharmareferent (m/w/d)

Careforce GmbH

Suchst du eine spannende Karriere in der Pharmabranche? Egal, ob du erfahren oder neu im Job bist, hier bist du richtig! Deine Hauptaufgaben umfassen die persönliche und digitale Beratung von Ärzt:innen sowie die Präsentation innovativer Arzneimittel. Du wirst dafür sorgen, neue Kundennetzwerke aufzubauen und dein Gebiet eigenständig zu managen. Zudem übernimmst du die Organisation von Fortbildungen und Veranstaltungen als Referent. Um dich zu bewerbe, benötigst du eine Zulassung gemäß § 75 AMG, durch ein naturwissenschaftliches Studium oder eine Ausbildung als PTA, CTA oder MT.
Gutes Betriebsklima Firmenwagen Vollzeit weitere Benefits
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Technischer Assistent für die DNA-Synthese (m/w/d)

altona Diagnostics GmbHHamburg

Entdecken Sie Ihre Karrierechancen in einem innovativen internationalen Unternehmen! Wir suchen talentierte Chemiker (CTA/BTA) mit Erfahrung in der Herstellung chemischer Pufferlösungen und im Warenwirtschaftssystem. Idealerweise bringen Sie Kenntnisse in der DNA- oder Peptid-Synthese mit. Eine selbstständige, sorgfältige Arbeitsweise und Teamfähigkeit sind Voraussetzung für Ihren Erfolg. Genießen Sie familiengerechte Arbeitszeiten und ein positives Betriebsklima, das Collaboration fördert. Werden Sie Teil eines motivierten Teams und gestalten Sie Ihre Zukunft in einem dynamischen Umfeld!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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(Medizinisch-) Technische:r Assistent:in Forschung (Senior) (MTL/MTLA / CTA / BTA) - I. Med. Klinik und Poliklinik

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)Hamburg

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist eine der führenden Universitätskliniken in Deutschland. Mit rund 16.100 engagierten Mitarbeiter:innen setzen wir uns täglich für eine bessere Gesundheitsversorgung ein. Unsere Expertise erstreckt sich über Forschung und Lehre, um innovative Lösungen zu entwickeln. Wir legen großen Wert auf die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden und bieten flexible Arbeitsmodelle. So fördern wir ein harmonisches Gleichgewicht zwischen beruflichem Erfolg und persönlichen Bedürfnissen. Entdecken Sie die vielfältigen Möglichkeiten am UKE und gestalten Sie Ihre Karriere in einem inspirierenden Umfeld.
Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Kinderbetreuung Ferienbetreuung Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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(Medizinisch-)Technische:r Assistent:in Forschung (Senior) (MTL/MTLA / CTA / BTA / Laborant:in) (all genders) - Vektor Core Facility

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)Hamburg

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) setzt Maßstäbe in Forschung, Lehre und Gesundheitsversorgung. Über 16.100 engagierte Mitarbeiter:innen tragen täglich zu einer besseren Gesundheit bei. Als eine der führenden Universitätskliniken sind wir gleichzeitig bestrebt, der attraktivste Arbeitgeber der Branche zu sein. Unsere Philosophie basiert auf dem Einklang zwischen beruflichem Erfolg und den individuellen Bedürfnissen unserer Mitarbeitenden. Wir bieten vielfältige Lösungen, um auf die unterschiedlichen Lebensentwürfe einzugehen. Willkommen im UKE – Ihre Gesundheit und Zufriedenheit stehen bei uns an erster Stelle!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Familienfreundlich Kinderbetreuung Ferienbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Laboranten (m/w/d) für die Herstellung von Kalibratoren und Kontrollen auf dem Gebiet Klinische Chemie

Diaserve Laboratories GmbHIffeldorf

Sie suchen eine herausfordernde Position in einem dynamischen chemischen Labor? Wir bieten Ihnen einen unbefristeten Arbeitsvertrag in einer zukunftssicheren Branche mit einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit. Wir erwarten gute Kenntnisse in Chemie, Biochemie und Proteinchemie sowie Erfahrungen im Umgang mit Humanmaterial. Ihre analytische, präzise Arbeitsweise und Ihre Teamfähigkeit sind gefragt. Zudem benötigen Sie gute Deutsch- und Englischkenntnisse sowie solide Computerkenntnisse, einschließlich MS-Office. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten und einem abwechslungsreichen Arbeitsumfeld ohne Schichtdienst!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Chemielaborant/in (m/w/d) / Chemisch-technischer Assistent (m/w/d)

Dyomics GmbHJena

Werden Sie Teil eines zukunftssicheren Unternehmens, das innovative chemische Experimente durchführt! Wir suchen einen Chemielaboranten (gn), der Erfahrung in chromatographischen Methoden wie Säulenchromatographie und Destillation mitbringt. Ihre Sorgfalt und strukturierte Arbeitsweise sind bei uns willkommen. Genießen Sie ein modernes Arbeitsumfeld, flexible Arbeitszeiten und eine entspannte Atmosphäre, die Beruf und Privatleben vereinbar macht. Profitieren Sie von attraktiver Vergütung und Zusatzleistungen in einem familiären Team. Lassen Sie Ihre Ideen wirken und gestalten Sie gemeinsam mit uns Produkte mit internationaler Strahlkraft!
Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Biologisch-Technische/r Assistent/in (w/m/d)

Max-Planck-Institut für Biologie des AlternsKöln

Wir ermutigen Frauen eindringlich, sich zu bewerben und Teil unseres dynamischen Teams zu werden. Entdecken Sie Ihre Möglichkeiten und gestalten Sie mit uns die Zukunft!
Jobticket – ÖPNV Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Laborant/in (m/w/d) im Funktionskontrolllabor im Bereich Produktion

R-Biopharm AGDarmstadt

Werden Sie Laborant/in (m/w/d) im Funktionskontrolllabor bei R-Biopharm und gestalten Sie aktiv die Zukunft der Biotechnologie. Als eines der führenden Biotechnologieunternehmen Deutschlands bieten wir Ihnen mehr als nur einen Job – wir bieten ein Arbeitsumfeld, das Gesundheit und Innovation vereint. In unserem Team führen Sie präzise Qualitätskontrollen in Technologien wie ELISA, Lateral-Flow, PCR und Enzymatik durch. Ihre Aufgaben umfassen die Eignungsprüfung von Rohstoffen und die Überprüfung produktspezifischer Komponenten. Profitieren Sie von einem engagierten Arbeitsklima und einer starken Unternehmensidentität. Gestalten Sie mit uns ein besseres Morgen für die Gesundheit von Patienten weltweit.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Urlaubsgeld Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Kantine Corporate Benefit R-Biopharm AG Vollzeit weitere Benefits
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CTA / BTA / Chemielaborant als Spezialist (m/w/d) für Laborgerätequalifizierung und Validierung

Richter BioLogics GmbHBovenau

Wir suchen einen engagierten CTA, BTA oder Chemielaboranten (m/w/d) für die Qualifizierung und Validierung von Laborgeräten. Ihre Aufgaben umfassen die eigenständige Planung und Durchführung der Instandhaltung, inklusive Wartung und Kalibrierung, sowie die Erstellung von GMP-Dokumenten. Sie koordinieren die Funktionsprüfungen und die Dokumentation von Qualitätssicherungsprozessen. Außerdem sind Sie die Schnittstelle zu verschiedenen Abteilungen und unterstützen standortübergreifende Teams. Voraussetzung ist eine relevante Ausbildung im Bereich Chemie oder Biotechnologie. Bewerben Sie sich jetzt und tragen Sie zur Optimierung unserer Laborprozesse bei!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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PTA / BTA / CTA / PHARMAKANT / LABORANT ALS OPERATOR ASEPTISCHE HERSTELLUNG (M/W/D)

Richter BioLogics GmbHBovenau

Als operator für die aseptische Herstellung (m/w/d) sind Sie für die Durchführung wichtiger Prozessschritte verantwortlich. Zu Ihren Aufgaben gehört das Herstellen von Mikrobenkulturen und die Arzneimittelzusammensetzung unter GMP-Bedingungen. Steriles Arbeiten im Reinraum ist essenziell, ebenso wie die Mitarbeit bei der Wartung von Equipment. Sie bringen eine Ausbildung als PTA, BTA oder Laborant mit. In einem geregelten Umfeld arbeiten Sie eng mit erfahrenen Kollegen zusammen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der pharmazeutischen Produktion aktiv mit!
Quereinstieg möglich Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Corporate Benefit Richter BioLogics GmbH Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (Biochemie) wissen müssen

Techniker/in - Chemietechnik (Biochemie) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Chemietechnik (Biochemie) wissen müssen

Zwischen Laborbank und Lebenslauf: Einstieg und Perspektiven im Berufsbereich Techniker/in – Chemietechnik (Biochemie)

Wer zum ersten Mal ein Chemielabor betritt, erwartet eine Welt aus weißen Kitteln, brummenden Geräten und Gerüchen, die irgendwie stets an Kindheitsexperimente erinnern, aber nach ein paar Minuten dann wirklich nicht mehr. Dazwischen: Menschen, die sich souverän zwischen Apparaturen und Excel-Tabellen bewegen, Fließdiagramme im Kopf, die DNA der Prozesse im Blick. Und mittendrin die Technikerinnen und Techniker für Chemietechnik mit Schwerpunkt Biochemie – eine Berufsgruppe, von der in der Öffentlichkeit kaum jemand ein klares Bild hat, die in der Branche aber unverzichtbar geworden ist. Wer neu einsteigt oder den Wechsel wagt, findet hier Spannendes, manchmal auch Unerwartetes. Ein Versuch, diesen Alltag näher heranzuzoomen.


Routine mit Nebenwirkungen: Der Arbeitsalltag ist alles, nur nicht monoton

Woran denkt man, wenn man „Techniker/in – Chemietechnik (Biochemie)“ hört? Sicher nicht an stillstehende Routine. Hier springt der Tag zwischen Laborberichten, Prozessüberwachung, Fehleranalyse, Rohstoffprüfung und – das wird leicht unterschätzt – unzähligen Abstimmungsrunden mit anderen Abteilungen. Kein Witz, Kommunikation ist mindestens so wertvoll wie analytisches Know-how. Für Neulinge kann es überraschend sein, wie stark die Schnittstelle zieht: Einerseits Technik und Chemie, andererseits Biologie und sogar Qualitätssicherung.

Da gibt’s Tage, da läuft ein Bioreaktor eben nicht wie geplant, das Analysegerät spinnt, und der Produktionsleiter will trotzdem bis Mittag Zahlen sehen. Muss man mögen. Oder aushalten. Und manchmal sind es genau diese Tage, die am Abend das Gefühl hinterlassen: Ich habe tatsächlich was bewegt. Oder: Der Wahnsinn wiederholt sich morgen – aber vielleicht mit einer neuen Lösung.


Was muss man mitbringen – und was entwickelt sich erst im Beruf?

Chemisch-technisches Fachwissen lässt sich theoretisch lernen, keine Frage. Wer die Techniker-Weiterbildung in der Tasche hat, kennt Stoffströme, Apparatekunde, Methoden der Biochemie. Aber das reicht nicht. Was viele im Bewerbungsgespräch fragen – und in Stellenausschreibungen gern mal lose als „Eigeninitiative“ oder „kritisches Denken“ umschrieben wird – das zeigt sich erst im Alltag: Belastbarkeit. Neugier. Nervenstärke, wenn ausgerechnet freitags die Probe explodiert. Und, viel wichtiger als man denkt, ein Faible für Dokumentation. Papierkrieg? Ja. Aber ohne wird es gefährlich.

Wer als Quereinsteiger/in überlegt: Wird mein Wissen anerkannt? Hält die Firma, was sie verspricht? Viele Unternehmen sind heute deutlich offener für verschiedene Hintergründe – praktisch, wenn man vorher Industriemechanik, Biologie, Pharmatechnik oder sogar Lebensmitteltechnik durchlaufen hat. Ein kurzer Tipp aus der Praxis: Nicht nur auf Diplom und Zeugnis verlassen, sondern konkrete Erfahrungen betonen, vielleicht ein eigenes Projekt schildern. Das hebt ab – und macht in Gesprächen Eindruck.


Das Gehalt: Realität, Illusion und regionale Unterschiede

Und nun, Klartext: Das Thema Gehalt ist ein Minenfeld, über das selten offen gesprochen wird. Für Berufseinsteiger/innen kann es ernüchternd sein, wie weit die Spanne reicht. Zwischen Ost und West, Chemiegroßindustrie und Mittelstand, Städten wie Frankfurt oder Leuna: Mal locken Tarifverträge, mal gilt „Verhandlungssache“. Die Einstiegsgehälter bewegen sich grob zwischen 2.800 € und 3.800 € brutto im Monat – mit Ausreißern in beide Richtungen, je nach Betrieb, Region, Zusatzqualifikationen. Nicht um den heißen Brei herumgeredet: Wer im Großraum München bei einem Branchenriesen startet, landet auf einer anderen Gehaltsstufe als etwa im sächsischen Mittelstandsbetrieb – dafür gibt’s dort vielleicht flachere Hierarchien oder weniger Burn-out-Gefahr.

Und: Die Aufstiegschancen beeinflussen das Gehalt beträchtlich. Wer Bereitschaft zu Schichtarbeit mitbringt, Zusatzaufgaben übernimmt oder sich weiterbildet – etwa Richtung Prozessoptimierung, Qualitätssicherung oder Management – kann in absehbarer Zeit die 4.500 €-€-Mauer durchbrechen. Aber: Frust droht, wenn man denkt, ein einmal erreichtes Niveau sei in Stein gemeißelt. Gerade im Zuge wirtschaftlicher Schwankungen kann es zu Stagnation oder, rar aber möglich, zu Rückschritten kommen. Ehrlich: Bleib flexibel, halte Ohren und Augen offen.


Arbeitsmarkt, Wandel und was sich wirklich verändert

Die Stimmung am Arbeitsmarkt? Schwankend – nicht nur wegen Konjunktur oder politischer Großwetterlage. In den letzten Jahren hat sich deutlich gezeigt, dass Biochemiker/innen und Chemietechniker/innen zu gefragten Fachkräften zählen – allerdings nicht überall in gleichem Maße. Hotspots wie das Rhein-Main-Gebiet, der Raum NRW oder der Speckgürtel um Hamburg bieten zahlreiche Optionen, doch ländliche Regionen müssen mit sinkendem Bedarf kämpfen. Digitalisierung, Automatisierung, veränderte Produktionsprozesse: Das sind keine leeren Schlagworte, sondern pralle Realität – gerade für Berufseinsteiger/innen. Wer offen ist für neue Technologien, digitale Laborsysteme, Prozesssimulation oder Analyse-Software, kann durchstarten.

Das ist allerdings kein Freifahrtschein – je nach Wirtschaftslage kann eine Spezialisierung auch in die Sackgasse führen. Für Wechselwillige ein echter Balanceakt: Setze ich auf ein breites Profil als Generalist/in oder fahnde ich gezielt nach Nischen? Meine Erfahrung: Wer bereit bleibt, sich weiterzuentwickeln – manchmal auch gezwungenermaßen –, bleibt im Spiel.


Work-Life-Balance, Teamkultur und das echte Leben dazwischen

Es gibt einen alten Witz in der Branche: „Chemie schläft nie, und der Bioreaktor erst recht nicht.“ Klingt lustig? Ist aber, sagen wir, halb ernst gemeint. Schichtarbeit, Wochenenddienste, gelegentliche Notfalleinsätze – das gehört oft dazu. Die Versprechen von Work-Life-Balance werden vielerorts gemacht, aber verlassen würde ich mich nicht darauf. Wer Wert auf feste Arbeitszeiten und wenige Überstunden legt, sollte sich den jeweiligen Betrieb sehr genau ansehen. Andererseits: Das Teamgefühl, die oftmals gelebte Solidarität, wenn’s brennt – das macht wiederum vieles wett.

Was unterschätzt wird: Die Möglichkeit, von Anfang an in Innovationsprojekte hineinzurutschen. Nachhaltigkeit, effiziente Ressourcennutzung, Green Chemistry – das sind längst keine bloßen Marketing-Schlagzeilen mehr, sondern Alltag. Wer als Techniker/in bereit ist, über den Tellerrand zu schauen, erlebt, wie die Trennung zwischen Forschung, Produktion und Entwicklung langsam verschwimmt. Ein bisschen von allem, und das nicht selten gleichzeitig – durchaus ein Beruf für Menschen, die Unberechenbarkeit akzeptieren (oder brauchen?).


Gekommen, um zu bleiben? Perspektiven und eigene Strategien

Die ein oder andere Frage bleibt am Ende offen – und das ist vielleicht sogar entscheidend für diesen Beruf. Wer hier einsteigt, sollte Lust auf Wandel, gelegentliche Irritation und das Zusammentreffen unterschiedlichster Charaktere mitbringen. Bleibt zu hoffen, dass die Unternehmen in Zeiten knapper Fachkräfte auch wirklich mutig werden: kreativere Karrierewege, mehr Mut zur Vielfalt, offenere Strukturen. Ob das zu jedem Lebensentwurf passt? Ehrlich: Nein. Aber wer Unsicherheiten nicht scheut, wer die Lust am Tüfteln, Lernen, auch am Scheitern nicht verliert, findet als Techniker/in in der Chemietechnik (Biochemie) nicht nur einen Beruf, sondern ein ziemlich spannendes Biotop.

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